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1789 / Am Limit

Am Rande des Ruhrgebiets, der Zivilisation und des Wahnsinns sinniere ich über die letzten Tage im Corona-Homeoffice und das, was da vielleicht noch kommen mag.

  1. Ich kann dich total verstehen. Ich bin auch im Home Office und “zum Glück” geht meine Freundin noch ins Büro. Wir haben nur eine 2-Raum-Wohnung. Eine sehr kleine 2-Raum-Wohnung und es wurde hier schon an Arbeitsplätzen fehlen. Und was mich sehr stört, dass alle anderen sozialen Kontakte so ziemlich auf 0 heruntergefahren sind.

    Es ist für alle keine einfache Situation. Und nebenbei müssen wir noch eine Pandemie irgendwie überstehen (gesundheitlich, wirtschaftlich und sozial).
    Gute Besserung dir … Keine Ahnung, ob das ein guter Wunsch in deiner Lage ist.
    Aber ich muss sagen, ich habe dir dein Agentur-Leben echt gegönnt und habe den Eindruck, dass du zufrieden damit bist.

    Grüße an dich!

  2. Hey
    Erstmal , ja mach mehr Podcast folgen;)
    Ich wollt nur mal was schreiben dazu wie die Situation bei mir zuhause so ist.
    Erstmal beneide ich dich um dein eigenes Zimmer.;)
    Da mein Freund auch Homeoffice macht und ich keine Schule habe sind wir auch beide @home.
    Auch wenn mir nur der Rückzug in Garten oder Schlafzimmer bleibt , da im Wohnzimmer ( worin auch die Küche integriert ist) muss ich sagen finde ich die Situation positiv.
    Unsere Wohnung Is mit den 120qm nicht grade klein u gerne hätte ich gerade jetz auch ein Rückzugsort.
    Aber der Vorteil ist es bleibt endlich mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Zeit zu zweit , gemeinsames Essen, Pause verbringen, Zeit zusammen genießen mit Spaziergängen usw.
    die innere Einstellung ist da sehr wichtig:)
    Ich hatte anfangs sehr Angst wie ich das alles organisiere, denn ich brauch nicht wenig Freiraum, und ich muss mich auf die Examen vorbereiten die in ein paar Wochen sind. Aber ich bin glücklich und komme gut klar .
    Das nur mal so aus meiner Welt.. weiß nicht ob es dich interessiert, da du mir ja auch nicht mehr geantwortet hast..

    Liebe Grüße

  3. Gehe als einziger noch ins Büro, das ist aber auch nur zwei Häuser weiter. Das ist quasi wie Home Office im normalen Office. Das Gute ist das so ein Stück Normalität bleibt das mir sehr gut tut. Frau hat Zuhause Homeoffice und unsere Tochter ist auch da. Wir arbeiten beide noch voll und teilen uns den Tag mit dem Arbeiten. Das heißt sehr früh anfangen oder noch sehr spät arbeiten. Das ist alles was anstrengend, aber durchaus noch OK. Da das ja nicht ewig so gehen wird, bin ich hier recht zuversichtlich.

    Halt die Ohren steif und geh öfter mal an die Luft spazieren. Versuche meine 10.000 Schritte jeden Tag vollzubekommen und das tut auch echt gut.

    Bitte mehr Podcast-Folgen because of Langeweile! 🙂

  4. Meine Branche liegt derzeit auf Eis, was als Freiberufler auf Dauer nicht lustig ist. Dennoch mache ich derzeit das beste draus und nenne es Zwangsurlaub. Erledige liegen gebliebenes und mache die Dinge ausführlich für die sonst wenig Zeit ist: Kochen, lesen, Bingewatchen und aufräumen. Alles aber auch mit einem ungefähren Tagesplan – sonst verkomme ich.

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