Erinnerungen an Holland, kaputte Schultern werden so bleiben, Wetter passt perfekt zum langen Wochenende und MACHT ENDLICH DIE LINKE SPUR FREI!

Erinnerungen an Holland, kaputte Schultern werden so bleiben, Wetter passt perfekt zum langen Wochenende und MACHT ENDLICH DIE LINKE SPUR FREI!

Umgeleitete Unseriöslichkeiten, zerspätete Berichterstattung von medialem Konsum, zusammengefahrene Scheiße und übereinandergeschlagenes Gebein, Aufleben von schlummernder Verbitterung und nirgends gibts mehr echtes Leben als hier!
Und weil ich euch mag, ein paar Wallpaper, alle im Format 4.032 x 3.024.
Litauen 1 | Litauen II | Litauen III | Litauen IV

Aufgebrauchte Reserven, ausgetauschte Federbetten, iMacs ohne Rückseite mit hohem Wiederverkaufswert, Flucht trotz schlechtem Wetter, was geschah mit Sporty-Soffie, Erinnerungen an den 11. September und ich freue mich über jeden Kommentar, aber bitte hört auf, mir zu drohen.

So viele Episoden und noch immer kein bisschen relevant. Immerhin gab’s einen Audiokommentar like it’s 2010 und ansonsten ist das hier relativ unspektakulär. Ähnlich wie der Jahreswechsel 99/2000.
Stefan Raab singt mit der Bloodhound Gang.

Mehrzweckzimmer herumgeräumt, keine Playlist dafür aber ein Becher aus Emaille, ein neues iPhone mit alter Hülle und ein Rückblick ins letzte Jahr des alten Jahrtausends mit AOL Usernamen, dem Gefühl der Zukunft, der uninteressanten Sonnenfinsternis, ohne Nadine aber mit den Foo Fighters im Bus und dem deutschen Roadtrip an die Nordsee.

Das taktvolle Kind, der Geschmack von null Zucker, gleiches Auto aber trotzdem etwas besser, pfingstliche Büro-Umräumerei geplant, morgens ist schon der Akku leer (also meiner und der der Airpods), die Vergangenheit bröselt weg und der klägliche Versuch, das beste Jahr meines Lebens halbwegs mitreißend Revue passieren zu lassen.

Zwölf Jahre in fünf Monaten sind kein gutes Zeichen, Grüße an meine tote Tante in Oldenburg und im Bordrestaurant der deutschen Bahn kann man nicht Beachvolleyball spielen.

Mein erster selbstverdienter Computer, der mir zur Hälfte von Werner Kampmann geschenkt wurde und die Antwort auf die Frage, ob ichs wirklich machen soll oder ob ich es lieber sein lasse.

Urlaub war mal wieder doof, hat aber zumindest gut gerochen, klavierspielende Rapper ohne Gitarre, Mietautos muss man selber desinfizieren, alte Screenshots kann man sich bei Lorenz bestellen, neue musikalische Vorbilder auf Kassette und wo gibts das blaue Zeug?
Huch, wie ist denn der Amazon-Wunschzettel-Link hier reingerutscht?

Ausnahmsweise mal was unternommen, ich kann Menschen noch mehr hassen als wie bisher, DHL kam früher als angekündigt und erste Liebe gab’s dank guter Englischkenntnisse in der siebten Klasse.
