Manchmal ist ein Tag ein ganzer Monat.

Manchmal ist ein Tag ein ganzer Monat.

Gute Uhrzeiten und Musiken um in sich zu gehen, kurze Zusamm’fassung für alle neuen Hörer und ein ausgiebiges Dankeschön an meinen Lieblingsgünther.

Albernes Science-Fiction ist vielleicht das bessere und der zweitbeste Musikgeschmack der Welt gehört Mijazura.

Ra-Ra-Ramamadio Bastard on the road, der unendliche Sonntag, so langsam wird’s wirklich wieder anstrengend, hobeln am Holz und wie klingt Mehl im Sack?

Wenn man nicht mehr so schnell wie die Mutter ist, wenn der Filius selber bestimmen darf und wie kreativ wir doch alle sind.

Genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, fast wie Radio in alten Zeiten, heimlich zerschnottene Tage, wie viele Michaele wohnen wohl in Österreich, kein Big Mäc mehr von Helmut und im Podcaststudio wird Hygiene groß geschrieben.

Man muss das Wetter auch mal fühlen, nicht diskussionswürdige Musikempfehlungen, die Angst, den Tag nicht ausgiebig genug genutzt zu haben und nostalgischer Eskapismus in Hyrule.

Endlich mal über die eigentlichen Dinge aufregen statt über Krümmel und Tankstellen, Einkaufen ist noch beschissener als es sowieso schon immer war, Albanien hat jetzt einen Schlauch, physische Triologien werden mit Königinnen fortgesetzt und heute Abend gucke ich mir irgend ein Mädchen an.

Zerrissene Füße, pausierte Tasten, plastische Bonsen, disziplinierte Urlaubsplanung, Beherrschungsverlust ohne rote Laschen und Milch im Schlauch ohne Pimmel.

Noch immer Homofist weil’s Geld nicht reicht, bei den Kunden aber auch nicht, nichts geht durch die Ecke, ich gehe nicht ins Clubhouse und der Schnee ist mal wieder zerspätet.
