Beschissenster Urlaub jemals bisher mit Rückwärtsfahrt der Mutter ins Krankenhaus, Pendelei zwischen den Wohnungen, zu viel anderen Menschen im Draußen, rauschendes Pochen im Schädel zum Abend und Menschen bitte nur beruflich.

Beschissenster Urlaub jemals bisher mit Rückwärtsfahrt der Mutter ins Krankenhaus, Pendelei zwischen den Wohnungen, zu viel anderen Menschen im Draußen, rauschendes Pochen im Schädel zum Abend und Menschen bitte nur beruflich.

Im Wald auf Mama warten ist okay, beim Rewe auf Einkaufswagen absolut gar nicht. Und Naturgeräusche machen nur ohne Menschen Spass.

Immer an der selben Stelle, deprimierende Gesamtsituation, ich halte nichts von Gerüchten, die Angst vor dem Post-It, schon wieder im Bett und ganze Tage sind irgendwie nicht lang genug.

Zielloser Tagesstart, unbekannte Orte im Radius, die Geräusche des frühen Lings, der Staub der Frosties, bitte keine neuen LEGO Sets mehr und warum muss ICH eigentlich EUCH anbetteln?

Tausend Mails und trotzdem meldet sich keiner, alleine sein ist doof aber andere Menschen auch und Jesus verzichtet auch auf Präsenzgottesdienst.

Mütterliches Katzensitting wie bei Mad Men, die Gallerie der Verstorbenen, verlorene Verhältnismässigkeit, maschinenloses Spülen, dumme Menschen verstehen keine Werbung und ich will ein Spaceshuttle!

Alles voller rumleckender Isländer, einmal draußen und schon im Stau und ein leider doch enttäuschender Unfall.

Zwitscherndes Vögeln, herausgerissene Bäume, übel machende Medikamente und Omas aus dem Heim statt Kaffeeautomaten.

Doch nicht so arbeitgeberfreundlich erkrankt, Hausarzt ohne Vertrauen, Claire ist durch’s Foyer gegangen, mehr Mails als je zuvor und Happy Todestag dem Fahrenheit Podcast!

Veraltete Statussymboliken, danke für die Heranteilnahme, 1951 ist das neue Portfolio und Musikerkooperationen für alte Menschen sind ausgebrannt und leer.
