Menschen auf Rollbändern, französische Gebäckschnecken, steinige Muppets, wo gibt’s Dörrfleisch und warum treffe ich dauernd Nachbarn?

Menschen auf Rollbändern, französische Gebäckschnecken, steinige Muppets, wo gibt’s Dörrfleisch und warum treffe ich dauernd Nachbarn?

Schlechte Gerüche und fremde Gefühle, neue Apps für alte Zettel von neuen Packstationen, neue Lieblingsband bestellt, Cornelis weiß mehr als ihr und geht doch mal wieder ins Museum!

Helikoptereltern im Halteverbot, alter Schweiß und noch ältere Menschen, belegte Parkplätze von bekackten Nachbarn, bellende Mini-Arschlochhunde, Umzugsordner und was habt ihr eigentlich für eine Heizung?

Duftende Autos ohne Bäume, Freunde interessieren mich nicht, gute Musik zum Schwitzen, stückiges Eis ist Schmutz aber ansonsten ist alle okee.

Heraufnahme trotz ohne der Gerät, Freuerei über positive Dinge, die verfluchte Mutter und ihr karpotter Spülkasten, Currywurst am frühen Targ und perfekt überhaupt nicht funktionierende Pläne.

Beinaher Amoklauf wegen karpottem Bluetooth, kein ehrenwertes Haus mehr, trauriges Emmerich, Obdachlose ohne EC-Gerät und keine Gesetze gegen frühes MIttagessen.

Rundes Jubilarium in Camp Dry, entschiedene Entscheidungen, wo es weich ist fühlt man sich gut, im IKEA riecht’s nach Feuer aber Kinder essen umsonst.
Jetzt und hier den Fuchsfurz kaufen.

Vergessenes Pferd, verengte Fahrbahn, verpasste Ampel, nicht unterstütztes Profil und sprudelnde Reinigung für herausoperierten Zahn.

Lieber durch Hessen als nach Köln, Erinnerungen an Plüsch im Käfer, nackte Füße hinter den Ohren, alter Synthesizer und leeres Elternhaus.

Trotz neunzigstem Geburtstag wieder komplett im Alltag angekommen, flimmernde Augen und flatternde Säcke, Burger statt Massaker, ein Raum für mich alleine, saisonale Spezialitäten bei der goldenen Möwe und Freddy Quinn hieß natürlich Hans Albers.

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