Dienstäglicher Montag, tausendtägiges Jubälium, sechstausendsteinige Lego-Sets, zweitausend dm-Filialen ohne Drucker und AirTags für wichtige Dinge.

Dienstäglicher Montag, tausendtägiges Jubälium, sechstausendsteinige Lego-Sets, zweitausend dm-Filialen ohne Drucker und AirTags für wichtige Dinge.

Als unerwünschter Trauzeuge fast zu spät gekommen, schon wieder die Hundeveganer getroffen und überfüllte Geschäfte und Straßen sind nichts für Misanthropen.

Unordentliche Autos, nackte Mitbewohnerinnen, unentschlossene Temperaturen, zu viele Moritzen und endlich genug Steine für Japan.

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Einem Bilderbuch voll mit Fotos von Erbrochenem, blutigem Stuhlgang, überfahrenen Haustieren aus denen die Gedärme quillen, toten Menschen mit abgetrennten Gliedmaßen und brennenden Kindersärgen.

Eigentlich lieber arbeiten gehen, stattdessen noch nicht mal einen ganzen Tag krank, Mama darf das natürlich nicht wissen und Andor ist voller Menschen und ohne Minderheiten.

Augenmigräne statt Andor, durchmachen mit Durchfall, Kirmes mit Regen und Menschen mit Neonjacken.

Samstag mit mittleren Gefühlen zum Muffeln nach Nuffeln, Sonntag durch zu viel Verkehr zum privaten IKEA Regalverkauf und Rückfahrt mit Rückblick aufs Wochenende.

Verschiebung von fest verplanten Abläufen stellen Dinge auf die Probe, noch nicht passierte Dinge, die in Planung sind, finden hoffentlich statt und wo genau ist eigentlich das Mindener Tor?

Auf der Flucht im Treppenhaus, wikmbmeksibestellnbtte, von Lara kommt nichts, von der Bank eine falsche Karte und irgendwann gibt es nur noch Idioten.

Entspannung schon am frühen morgen, Duisburg reimt sich nicht und warum eigentlich immer ich und nicht mal die anderen? Photonen vom spazierlichen Gang gibt’s hier.
