Badezimmer aus Mordor, Gelsenkirchener Kölsch, Beerdigungsfeiertag, Ceeys klingen ein bisschen wie Hauschka und Leute ohne Geschmack wohnen nicht umsonst recht abgeschieden.

Badezimmer aus Mordor, Gelsenkirchener Kölsch, Beerdigungsfeiertag, Ceeys klingen ein bisschen wie Hauschka und Leute ohne Geschmack wohnen nicht umsonst recht abgeschieden.

Rachsüchtige Paketboten, digitale Bewerbungen, durchfallende Katzen, leuchtende Zeichen, lange Schatten und dicke Jacken.

Mit Ibu und Kaffee und Blasen und Bellen entspannt in den Tag, Hoodie-Herbst und Unfallgefahr, die Perle im bergischen Land, Fotos zum Ohrnanieren, bremsender Kastenwagen, abgelaufener Kühlschrankinhalt, furzimitierende Katze und Grüße an den Zukunfts-Johannes!

Kernschmelze im Kinderzimmer, heißes Blasen im Auto, neue Funktionen aber keine behobenen Fehler, LKWagen voraus und bis 2023 ist noch total lange hin.

Schlimme Knie und volle Parkplätze, vergessene Passwörter, neue Spiele für alte Menschen und krankes Kind im Homeoffice.

Offline wie StudiVZ, verbittert wie Jodorowsky und überholt und abgehängt wie Deutschlands Corona-Politik. Puh. Und ich dachte, das hätten wir mittlerweile alles hinter uns.

Voll Bock auf depressive Niedergeschlagenheit, gar kein Bock auf neuerliche Nachbarn, nur noch 50 Minuten bis Düsseldorf, Spucktücher zu Hemden, sklavenfreie Schokolade und Obst für Mutti.

Trügerisches Wetter, unsoziale Verkehrsteilnehmer, erfrischende Dreifaltigkeit, jeder braucht irgendwas und Beweisfotos gegen fehlende Hereinkäufe bringen Sprühflaschen mit nach Hause.

Ohne Corona und ohne Mozartkugeln aus Salzburg zurück, warum ich wieder blogge und was aus Projekt Schweinebauch wurde.

Menschen auf Rollbändern, französische Gebäckschnecken, steinige Muppets, wo gibt’s Dörrfleisch und warum treffe ich dauernd Nachbarn?
