Mein Freund der Hubschrauber, Menschen und Autos kann man erst im Stau so richtig gut erkennen und Audiokommentare sind wohl zu sehr 2010, macht aber nix, dafür schickt ihr mir jetzt einfach eure Fragen, nein!?

Mein Freund der Hubschrauber, Menschen und Autos kann man erst im Stau so richtig gut erkennen und Audiokommentare sind wohl zu sehr 2010, macht aber nix, dafür schickt ihr mir jetzt einfach eure Fragen, nein!?

Absolut authentisches und ungeschöntes Protokoll einer Woche aus der Hölle. Mit unvermeidbarer Autofahrerei, großen Mengen Ibuprofen gepaart mit harter Übelkeit, Zweifel ob der Arbeitsunfähigkeit, vorbei gleitenden Tagen, maximal umständlicher Krankschreiberei und einem nicht besuchten Konzert am Dreizehn dem Freitagten.

Wenn die Playlist den Arbeitsweg steuert, wenn der Arbeitstag an einem vorbei gleitet, wenn noch tausend Dinge erledigt werden müssen, wenn die Kochkünste nur für erwärmten Ketchup reichen und wenn man vom Passivkiffen fahruntüchtig wird.

Leere Beat-terien laden zum Schätzen ein, tief müde schlafend im Traum, die Kakerlake trifft Nelson in der Schote, worauf hab ich denn heute Lust und ich freue mich auf den Herbst des Lebens in Oberhausen.

Kurze Wochen sind manchmal länger, Tage der deutschen Brücken verbringt man am besten in Schweden, gelassene Trendfarben sorgen für neue Bezüge, halbgare Insekten in meiner Wohnung, Reisverschluss am Kaiserberg mit weniger Leuten aber mehr weißen Haaren und ich bitte um zahlreiche Teilnehmerei an Jahrestags-Zelebrationen.

Freundlich sein ist keine Option, beschissene Tage können noch einen drauf legen, Duisburg ist selbst für Asis zu asozial, warum gibt’s überhaupt noch Kassierer, mit PMS würde ich mir das Leben nehmen aber zum Glück gibt’s ja noch die goldene Möwe.

Statt frühestens aufzustehen gleite ich lieber durch den Tag, wenn Autos über Spaghettis fahren wird’s meistens sehr voll, wenn Radfahrer auf der Straße fahren werde ich meistens sehr wütend und wenn Nachbarn Party machen kann sie nur Captain Future retten.

Allmorgendlicher musikalischer Weckruf, richtungsweisende Veränderungen in meiner Straße, Verkehrsversündigungen kompakt und ganz süße Musik mit geheimen Schaften aus Bot.

Zu viele Asis für ein Wochenende, zu viele Menschen für ein iPhone, zu schnell im Herbst, zu klein für passende Pullover und zu verwirrt für einen ordentlichen Haul und zu ausgeglichen für ein aussagekräftiges Umfrage-Ergebnis.

Das frühe Stück der Jahreszeit, keine Menschen auf meinen Geräten, Pizza im Treppenhaus und abschließbare Steckdosen.
