Endlich wieder Struktur im Tag, Spannung beim Tanken, schlechte Cola-Drops trotz Duisburger Wasser und begonnen der Angriff auf den Schweinebauch hat.

Endlich wieder Struktur im Tag, Spannung beim Tanken, schlechte Cola-Drops trotz Duisburger Wasser und begonnen der Angriff auf den Schweinebauch hat.

Neujahrsansprache vom Bundescaster mit nüchternem Rückblick, sportlichen Vorsätzen, leeren Straßen, nicht aufgelösten Kriminalfällen, neuer Bonusscheiße und fast leeren Straßen.

Für alle, die (aus welchen Gründen auch immer) so gar keinen Bock auf Weihnachten haben, haben Cornelis und ich uns ganz konspirativ zusammengehockt um einen kleinen Jahresrück- und Ausblick zu tätigen und zwei Stunden lang über ganz viele andere Dinge zu sprechen.
PS: Für alle Steady Unterstützer gibt’s drüben im Royal-Feed die XL-Version dieser Folge mit noch mal satten 30 Minuten mehr inklusive Pre-Show, bei der wir beide nackt und mit Nuss-Nougat-Creme eingerieben waren.
PPS: Leider hab ich die ganze Zeit ein wenig übersteuert. Zumindest auf meinen Kopfhörern dröhnt es ziemlich. Vielleicht einfach an eurem Empfangsgerät den Bass bisschen runterdrehen, dann sollte es passen.

Adventøse Morgenroutine, depressive Stimmungsstörung mit Hang zum Burnout, haarige Verkehrsteilnehmer, vorletzter Weihnachtseinkauf mit Alterskontrolle um die Nachrichten zu umgehen und atemloser Abgesang.

Endlich mal ein paar Worte an neue und alte Unterstützer, habt ihr Bock auf Benjamin Button, wie sehr kann man an alten Werten festhalten und seltsame Algorithmen sorgen für peinliche Momente im Wartezimmer.

Meltdown am Pfandautomaten, keine Fritten wegen zu vielen Menschen, Oma zahlt mit alten Gutscheinen, heulende Kinder beim Essen und eigentlich will ich einfach nur wieder nach Hause.

Embryonale Träume mit Kim Frank, warum gehen alle ohne Schlitz pinkeln, wie spricht man die neuen Unterhosen eigentlich richtig aus, kontrollierte Lungen zwischen den Jahren, Gremlins mögen keine Rosinen und zum Schluss endet alles dort, wo es begung, selbst wenn ich nicht genau weiß, wo ich bin. Jedenfalls manchmal.

Kein Bock auf Menschen trotz Hungrigkeit, mein Stau ist offenbar nicht so wichtig, ich brauche einen neuen Heimweg und vielleicht ist Long Covid doch ein Ding.

Nicht nur krank sondern auch unordentlich, Alarmsignale von Körper und Geist, der Zug ist abgefarn und ich will doch einfach nur meine Ruhe haben.

Gutes Wetter für schlechtes Befinden, Umweltschutz ist verschenkte Lebenszeit, kurz mal ausruhen wäre ganz fein, auch gutes Wetter für einsame Spazierungen und die einzig wahre Religion hält mich bei Bewusstsein.
