Auf Namen reduziert, schneeflockige Gefühle, kein Gentleman, ein Tag älter als Paul, keine Tentakel, Nils Ruf und Poeng, entspannende Kurse und gute und nicht so gute Tage.

Auf Namen reduziert, schneeflockige Gefühle, kein Gentleman, ein Tag älter als Paul, keine Tentakel, Nils Ruf und Poeng, entspannende Kurse und gute und nicht so gute Tage.

Alte Heraufnahmen von vor dem Wochenende mit Nachbesprechungen zu noch nicht stattgefundenen Dingen, Reminiszenzen über Fortbildungen mit zu wenig Informationen, und Planungen für Rudelbummeln 2014.

Heute mal nicht in die Agentur sondern in den Stau, der vergessene Urlaub, der nicht gegessene Fisch, DHL kann kein Bargeld, die Sparkasse auch nicht und der Feind hört mit.

Ich mag nimmer. Jedenfalls im Moment nicht.

Pakete aus Japan in Gelsenkirchen abholen ist schwieriger, als sie direkt aus Japan abzuholen, glaube ich.

Drei-Gänge-Podcast, unproduktiver Tag, Bibi auf Steroiden, kognitive Leistungen hoch drei, Dough Heffernan Momente und keine Zeit für Kochlaune.

Duell der Lügerinnen, unselbstständige Tiere beeindrucken mich nicht, Katzen mit Speckpullover mögen Fleischpüree, können aber kein Doitsch, eingefrorene Hirsche und italienische Pasta.

Gruselige Innenstadt, gestrickte Pullover, hässliche Kalender, gut riechendes Shampoo, Autos in der Aussenstadt und Päckchen aus Korea.

Scheiß Wetter an scheiß Tagen ist eigentlich nur ein bisschen okay, zweimal Montag hintereinander eher nicht so, mein neues Arbeitskonzept könnte gut werden, es gibt sinnvolleres als Spülmaschinen am Sonntag, ich atme durch den Mund, Kopf frei bekommen und Ponys gestreichelt.

Ganz allein am Samstagmorgen mit dem Smart durch Wind und Regen. Ohne Aufkleber.
