Keine gute Uhrzeit für nichts.

Keine gute Uhrzeit für nichts.

Kraftwerk, Papillon, die Foo Fighters, Nadine, 16 Johannisbeeren und Knatschigkeit.

Heute wieder mit total guter Laune und jeder Menge Liebe für die gesamte Menschheit, bezahlten Fortbildungen, geklautem Fleischtütchen, gestolperten Kabeln, verbuchstabierter Marmelade, hoffentlich erstickenden Kindern, Fisch und unfassbaren Urlaubswünschen. Ausserdem ändert sich alles.

No more idiocrazy please!

Bester Start in den Tag, den Blog von Hermsfarm entdeckt, die einen machen nichts mehr, die anderen machen dauernd was und was mache ich eigentlich?

Meister Reineke quasselt dazwischen, Bob wird überholt, den halben Tag gewartet und das Schreiben wiederentdeckt, eine starke Erschütterung der Macht und trotzig arbeitend u links wird gepisst und rechts geschissen.

Ärztemarathon ohne Ziel, dankbare Tiere, der Frühling kann kommen, schöne Grüße an Lars und Sylvie ist leider sehr dumm.

Mal wieder zuviel eingekauft, Ghetto-Renter in da Hood, Waschstraßen, Glitzercappys und das Wort des Tages.

Viel gemacht, nichts erreicht und trotzdem gefroren, dauernde und überallige Verfügbarkeit und mobile Entspannung dank klassischer Beschallung.

Durchgepennt bis 2014, herumvegetiererei, erster Arbeitstag beginnt direkt bekackt, endet aber früher als wie gedacht, Riesenbrezel für die Erzeuger, geglückte Herabmeldung und total entspannte Mitmenschen im Strassenverkehr.
