Bester Start in den Tag, den Blog von Hermsfarm entdeckt, die einen machen nichts mehr, die anderen machen dauernd was und was mache ich eigentlich?

Bester Start in den Tag, den Blog von Hermsfarm entdeckt, die einen machen nichts mehr, die anderen machen dauernd was und was mache ich eigentlich?

Meister Reineke quasselt dazwischen, Bob wird überholt, den halben Tag gewartet und das Schreiben wiederentdeckt, eine starke Erschütterung der Macht und trotzig arbeitend u links wird gepisst und rechts geschissen.

Ärztemarathon ohne Ziel, dankbare Tiere, der Frühling kann kommen, schöne Grüße an Lars und Sylvie ist leider sehr dumm.

Mal wieder zuviel eingekauft, Ghetto-Renter in da Hood, Waschstraßen, Glitzercappys und das Wort des Tages.

Viel gemacht, nichts erreicht und trotzdem gefroren, dauernde und überallige Verfügbarkeit und mobile Entspannung dank klassischer Beschallung.

Durchgepennt bis 2014, herumvegetiererei, erster Arbeitstag beginnt direkt bekackt, endet aber früher als wie gedacht, Riesenbrezel für die Erzeuger, geglückte Herabmeldung und total entspannte Mitmenschen im Strassenverkehr.

Späte oder frühe letzte Arbeitstage hier und anderswo, Bemhweh zu veräussern, normale Werktage, kuchenfressende Rentner, nichts zu loben, endlich alles vorbei, unkomplizierte Silvesterplanung mit Alfred, James und Miss Sophie, gewalttätiger Kofferraum, Jahresabschlussbericht und Vorsätze im echten und im onlinigen Leben.

Das Fest der Liebe und was ihr daraus macht, es wird eng auf der Straße, kontinuierlich-himmlischer Farbverlauf, Weihnachtspause bei Apple, noch warm, aber leider die falschen Zettel.

Kurzer Weltheruntergang und keine Böcke mehr, schon wieder scheiße, Tagesplanung mit Leergutrückgabe, mit Gewohnheiten gebrochen, klassische Knaben aus Leibzig und dieser ganze, geile Weihnachtsscheiß.

Dreijahrestägliche Schönheit, als Hausfraumann ist man täglich müde, Mama hat einen schlechten Rhythmus, wir haben keinen Schimmel aber Inventur und irgendwie ist das alles gerade ziemlich viel.
