Pakete aus Japan in Gelsenkirchen abholen ist schwieriger, als sie direkt aus Japan abzuholen, glaube ich.

Pakete aus Japan in Gelsenkirchen abholen ist schwieriger, als sie direkt aus Japan abzuholen, glaube ich.

Drei-Gänge-Podcast, unproduktiver Tag, Bibi auf Steroiden, kognitive Leistungen hoch drei, Dough Heffernan Momente und keine Zeit für Kochlaune.

Duell der Lügerinnen, unselbstständige Tiere beeindrucken mich nicht, Katzen mit Speckpullover mögen Fleischpüree, können aber kein Doitsch, eingefrorene Hirsche und italienische Pasta.

Gruselige Innenstadt, gestrickte Pullover, hässliche Kalender, gut riechendes Shampoo, Autos in der Aussenstadt und Päckchen aus Korea.

Scheiß Wetter an scheiß Tagen ist eigentlich nur ein bisschen okay, zweimal Montag hintereinander eher nicht so, mein neues Arbeitskonzept könnte gut werden, es gibt sinnvolleres als Spülmaschinen am Sonntag, ich atme durch den Mund, Kopf frei bekommen und Ponys gestreichelt.

Ganz allein am Samstagmorgen mit dem Smart durch Wind und Regen. Ohne Aufkleber.

Anfänge mit duften Verzögerungen, Anfragen mit kurzen Zwischenzeiten, scheiß Trends für Fähnchen, Zeitverschwendung wegen Nichtbegreifens, Seife für ein besseres Lebensgefühl, Schiefer der eigentlich keiner ist und weiße Ränder sind poppiger. Aber das ist nur meine ganz subjektive Meinung und wer was anderes denkt, der ist dumm.

Verschobene Zeiten, mit der Rettungskapsel durch den Sturm, große Runde, tieffliegende Lampen, das neue Magazin wird grossartigst werden, bürgerliches und rustikales Land von der Couch aus, langweilige und kurze Montage und Krabben und Rollmöpse.

Schönes Land, toller Herbst, schlechter Schlaf, kein Staffelpass und verwunderung über zu bezahlende Lieferungen.

Das große Rätsel ist zerlöst.
