Selbstversorger im Homeoffice, the always empty waterbehälter, schon wieder kein Päckchen, dafür aber filmische und musikalische Empfehlungen und danke für eure Kohle!

Selbstversorger im Homeoffice, the always empty waterbehälter, schon wieder kein Päckchen, dafür aber filmische und musikalische Empfehlungen und danke für eure Kohle!

Nirgends hat man seine Ruhe, der eine hat die Fäden in der Hand, ich hatte meine im Mund, das Shuttle ist erst zur Hälfte eingetroffen, niemand will das hier noch hören und hoffentlich hört der Nebel bald auf.

Ich war bei IKEA und werde dafür jetzt möglicherweise mehr gehasst als Dieter Nuhr. Aber es war auch wirklich wichtig. Und hatte ein bisschen was von Festival.

Vormittage ohne eingehaltene Zusagen, schwedische Bezüge für den Seelenfrieden, Sadomaso-Mittagessen, Masken und Nasen und Fäuste, jetzt mit Foto und Mütze und auch nochmal mit Torsten im Intro.

Sprachcomputer heute und morgen, gesprochene Medikamentenlieder sind nur halb lustig, graue Haare dafür aber mindestens doppelt so locker wie Kniescheiben.

Es geht noch schlimmer als bisherig. Sediert und unter Einfluss von Betäubungsmitteln jammere ich über verlorene Zähne und aufkeimende Depressionen.

Kleine Computer aus Papier, Pakete auf großer Reise, der Behälter ist voll, meine Gedanken sind immer bei Max und mein Schreibtisch ist nicht ergonomisch.

Ein Tag wie jeder andere, mit Autowaschen aber ohne Oktoberfest, mit Hurenbøcken an Zebrastreifen und auf der Straße vor mir und mit Schlagzeugsolo ohne Han.

Mit der Backe an der Taste, endlich mal wieder die Sucht befriedigt, Yves Saint und die Maschine spielen Street Fighter und der lange Arm des Yogalehrers.

Unterwegs im Wald der Krogs.

2 Antworten