Rückwärts Richtung Wochenende, Stuhlgang wann immer ich will, tautologisches Abendessen, kleine Menschen im Rückspiegel und zuckerreduzierte Hehlerware.

Rückwärts Richtung Wochenende, Stuhlgang wann immer ich will, tautologisches Abendessen, kleine Menschen im Rückspiegel und zuckerreduzierte Hehlerware.

Frühes Erwachen und zu spätes wieder hereinschlafen. Generell zu langer Tag und zu kurze Nacht.

Schon wieder auf ner Messe, Trinkflasche mit Tiergeräuschen, Chauffeurdienst für Mettbrøt, Licht im Sack macht mich Millionär und wenn nicht, werde ich Betten-Tester.

Vögeln ist das schönste Geräusch, Träume von Eis sind größer als jene von schnellen Treppen, fernübertragene Identifizierung ist höchst unangenehm, Homeoffice ist (r)eine Übungssache und mit Meme-Revivals durch die Tristesse.

Komplett aus dem Konzept wegen Arbeit am Samstag, fehlenden Babys, hoher Geschwindigkeit, weniger Stress als erwartet und einem Messetag, der unter die Haut ging.

Das neue Geräusch, stell dir vor es ist Krieg und ich habs nicht gemerkt, schon wieder Messewoche aber ohne Max und was kommt nach dem hängenden Cliff?

Die Stimme der Jugend, die Toiletten der Schmuggler und die Launen des Universums.

Chefkoch mit Durchfall, umgeleitete Häppiness dank Verkehrsverschiebung und kleine Geschenke von Mama erhalten den Appetit. Und wieviel Eier kann eigentlich ein Pferd essen?

Drei Stunden wach und schon gar keinen Bock mehr auf irgendwas, vor allem nicht auf Oberhausen. Wo ist der Fahrradmann und warum hat Black Beauty keins mehr? Und irgendwas mit Schokolade und richtig schön dicker Ollondähsö!

Wenn das eine Wochenende nicht gut war und das nächste auch nicht werden wird, wenn der blaue Elefant gut, aber Baby Yoda besser ist und warum man von Simon Stålenhag lieber die Serie bei Prime statt den Film auf Netflix gucken sollte, wenn man schon die Bücher nicht hat.
