Wegen arroganten Supermärkten von einem zum anderen Ende.

Wegen arroganten Supermärkten von einem zum anderen Ende.

Göttliches Timing, Scheiße in der Luft, wolkenverhangene Nationalhymne, verschlafene Sitzplätze, royale Atmo mit Ton, der Geruch von Zuhause und so langsam geht’s hier wirklich dem Ende entgegen, zumindest von technischer Seite.

Am Ende schmecken alle Köpfe gleich.

Total bereit für ganz weit weg von allem, lachen statt weglaufen, ganz normale Reaktionen, geheime Umleitungen für mich und alle anderen und außerdem bin ich schon fast im Urlaub.

Spontane Reinigung, späte Bestattung, gute Termine, fast vergessene Bewerbung, neues MacBook und mal wieder spät Zuhause aber immerhin noch nichts gegessen.

Entspannter Start in die Woche, Fußgängerwege mit ohne Radfahrer, Cheeseburger zum frühen Stück, kleine Frösche überall und Frauen sind wohl doch nur zum Essen machen gut.

Nostalgischer Ketchup, einzellige Sprechanlage und zweispuriger Überholvorgang.

Komische Leute, der Fahrrad-DJ fährt noch Fahrrad, Gedanken über Betonmischer und Käsekuchen.

Ohne Stärke starren, die Hälfte von 57 ist 46 aber nur in eine Richtung, der Teufel war schlecht drauf, Leute die ich nicht kenne und kulinarisches Abendessen.

Ganz entspanntes Heimbüro mit Straßenreparatur, heiß und kalt im Ohr, geschlossene Griechen und getränkefreie Italiener und der Bastard probiert was neues.
