An jedem verdammten Sonntag, Stimme aus dem Off, erstmal selber aufhören und dann motzen, wo sind die Streichhölzer, das Weib lässt fast alles raus und hier geht’s möglicherweise bald nicht mehr weiter.

An jedem verdammten Sonntag, Stimme aus dem Off, erstmal selber aufhören und dann motzen, wo sind die Streichhölzer, das Weib lässt fast alles raus und hier geht’s möglicherweise bald nicht mehr weiter.

Von perfekten Nachmittagen, nicht so perfekten Sommern, mehr oder weniger perfekten Augenblicken, modischen Depeche Konzerten und vielen, aufregenden Dingen die vor uns liegen.

Alarm in der Agentur zerstörte meinen Bridget-Jones Abend, ich brauche keine erholsamen Sonntage, traurige Menschen ohne Fantasia-Momente und geschenkter, langweiliger Kack mit Restcola.

Total wenig müde und ziemlich Lust, herunterziehende Nachrichten kommen gerne kompakt und beschissen, Currywurst und Wein zusammen mit Jazz Musik sind ein bisschen größer als Jesus, wir haben alles im Griff, der Recorder ist voll und ich brauche noch mal 10 GB.

Schwüles Erwachen, Sonne treibt Assi-Pack nach draussen, wer nicht raucht, riecht besser und schlechter und es ist zu warm für gutes Essen.

Und das Weib trauert dem alten Vierrad nach. Und ich hasse die iPhone Kamera und warte auf den anderen Kollegen.

Der Odyssey zweiter Teil, unvorhergesehene Löcher, An- und Abmeldungen und alles in ganz verwirrend.

Überfülltes Bergsteigen, es geht mir auch alleine gut, wir müssen die Bevölkerung reduzieren und Apple muss mir ein neues iPhone schenken, finde ich.

Dämliche Nachricht am frühen Morgen, doch kein neues Sim City, dafür Amüsement über Ranterei und fehlende soziale Kompetenzen im Strassenverkehr.

Maulige Trommel, wenig Speicher, schlechter Schlaf, gutes Essen, spazierende Verdauung und sandsackende Auszubildende.
