Erste, richtige Entzugserscheinungen, drollige Partnerschaft ist drollig, zu hohe Rechnungen, zu komplizierte Logins, drölfstellige Codes,

Erste, richtige Entzugserscheinungen, drollige Partnerschaft ist drollig, zu hohe Rechnungen, zu komplizierte Logins, drölfstellige Codes,

Fiat Bravo gegen Mercedes SLK, Krebs vom Lecken statt vom Rauchen, sahnige Kühe, süßer Kram, junge Brüste aus Fett, jeder muss verarscht werden und warum werde ich nicht satt?

Im Wagen vor mir, der olle hinter mir, ramdadabda rabdabdadada, immer noch total gut drauf, es roch so lecker und irgendwas muss ausgeglichen werden.

Der vertonte Sommer, ob ihr wirklich richtig wohnt, die Beschwerden eines alten Mannes, Solo-Salmonelle, es wird wieder getumblrt, dafür aber nicht mehr geraucht, so!

Wie Texas heute aussieht, warum es Zeit für Gespräche ist, wie verwirrt meine Träume sind, Landschaften für ausgestreckte Beine, katzenfreundliche Möbel und benutzerfreundliches Evernote.

Sonntägliche Spaziergeherei, nicht ganz klar aber leer, sowohl im Kopf als auch im Wald, Fussball und Geschichten aus den 90ern, die Kraft des Wassers, das Pack kommt aus den Löchern und mich gibt’s bald in schönen Ecken.

Falsches verschlafen, Katze war doch nicht tot, der kleine Ron ist kränkelnd, was Frauen halt so tun, keine Verlinkungen mehr, kurzer Tumblr-Moment und das traurigste Bild der Welt.

Zu alt für verkackten Modegeschmack, scheuernde Schamlippen, überarbeitete Stunden, ganze Schokolade weggefressen und letzter Aufruf für Mr. und Mrs. iPhone.

Schon wieder in der Agentur, schon wieder nichts passiert, schon wieder ein freier Tag im Arsch und wenn das so weiter geht, ist bald die Kilometerleistung durch.

Alles, worauf ich keinen Bock mehr hatte, wie ich mich morgens fühle, worüber ich mit dem Podpiloten sprach, wie ihr Tribut zollen könnt, was ich geschenkt bekam, was der Cornelis von mir will, welche Bugs mein Blog hat und warum Schlagsahnebecher zu klein sind.
