Will nicht mehr, kann nicht mehr, geht nicht mehr, fickt euch.

Will nicht mehr, kann nicht mehr, geht nicht mehr, fickt euch.

Mitten hinein in den Heruntergang, der unscharfe Alarm, der telepathische Schrei und überhaupt ist alles total anstrengend und läuft ungerade.

Drei Wochen noch, keiner kriegt die Tür auf, fuck for Eindruck, Spendenaffäre, dumme Fragen und kluke Antworten und Bob.

Jucken, schwitzen und Gewitter, Schlüsseljagd, Schubladendenken und Sackgassenhauer und vielsten Dank an alle und jeden und an die @nachmacherin!

Pieeeeeeeeep! Ring Ring! Bum Bum! Summ Summ! Klimper! Kotz! Klick! Knickknack!

Kein Schlaf, keine Frühschichten, keine Rechte, keine Wiese und erst recht keine Sonne.

Total schade, dass ich nur noch 1 Monat in dieser tollen Firma meinem absoluten Lieblingsjob nachgehen darf.

Es ist hart, es duftet nicht, zu wenig Gemüse, und alle guten hören auf.

Kein Schlaf, kein Wlan und kein Ende, dafür Spenden, Tunnelblick, Regen und Johanniskrautcreme.

Schwindelige Übelkeit macht müde, wo sind die Payback-Punkte, alles nicht so schlimm außer Pizza und Prospekte, alkoholischen Potpourri und besoffene Schützen.
