Und kein Kevin und keine Milchflaschen.

Und kein Kevin und keine Milchflaschen.

Beschissen besetzt, heute nichts los, Asipack ist Asipack ist Asipack, Kevin hat Abitur und ich ein m.

Aufgeschlossener Tag voller Lächerlichkeiten, Titten und Eier schaukeln, keine Ahnung, Klippenspringer aus den 80ern und Privatzimmer im Flugzeug.

Bekackter Start in die Woche, abendliche Dialoge, das falsch gelieferte Pferd, doch nicht mehr Aufwand, Arschkackjob Ahoj, und ich will wieder Azubi oder wenigstens irgend was anderes sein.

Morgens, halb 5 in Deutschland, jedes Jahr verrotzt, lass mich meinen Scheiß machen, rechts geht’s in Ghetto, rasend schnelle Kniezwingerei, Anti-Biotika-Punk, leuchtende Sterne und minderwertige Penisse, rauchfreie Amaturbecher und 163,1 Kilometer.

Schwarzwald statt Frankreich, schlecht geschlafen, kochen gegen miese Laune, zerspätetes Frühstück und ein altes und ein neues Buch.

Bastard sucht Bauer statt Bauer sucht Frau, der kurze Tag, das erste Lachen und die neue Lieblingsserie.

Entspannter Tag und Abend, der gerne auch länger hätte sein dürfen, Penisse in den Mund, Schmerzen im Kopf und was genau erzähle ich da eigentlich?

Die unausweichliche Episode und gleichzeitig mein Beitrag zur Teilname am Wettbewerb „Vater des Universums“.

Fertigmachende Wechselei, Umzugsfreuden, Kurt war nicht interessant, was man so aus seinem Leben macht, herübergelaufene Toiletten, Brillenschlange ahead, Verkehrsschilder aus der zuen Kunft, musikalisches Fav-Verhalten und der schaukelnde Nero.
