Weil Coke das so will und das Navi nicht, frühe Müdigkeit, dem Speditör ist nichts zu blöd, geschlossene Bögen und zum Schluss verplaudere ich mich ein büsschen.

Weil Coke das so will und das Navi nicht, frühe Müdigkeit, dem Speditör ist nichts zu blöd, geschlossene Bögen und zum Schluss verplaudere ich mich ein büsschen.

Ohne Mama, mit Mama, feucht im Schritt, total erholt, rein und raus, Weltkriege und Weltfirmen und Bonn.

Dinge, Sachen und ich brenne.

Mietwagen im Lieferservice, asoziale Fortpflanzung, in der Agentur gewesen und über Nutten lacht man nicht.

Stockend in Echtzeit, überall Nordsee, Wind und Kind, zu wenig Waschmaschinen und Mädchenrotze.

Voll in die Verlängerung, verkaufsoffene Höllentage und sonst nichts.

Alles ordentlich reingesteckt, warten auf Burger, alles zurückmelden, alles einkaufen, noch mal Burger und krabbeln.

Deportierter Zucker, gesuchtes Auto, ein Tag aus langer Weile, Richtungswechselnde Radgewinde, Icksmäss, Amoklaufen in leeren Fluren, trau keinem Navi, Verklemmungen unterm Damm und die Hiroshima-Schränke.

Tiefenentspanntes Firmenhandy, winzige Riesenfernseher mit Satellit, umgezogene Eltern, Verkaufskombinat und Julias E-mail.

In Essen gestalkt worden, auffem Bock und dann kein Bock, blasen für Bon Jovi und take five or take less.
