Schlechtes Timing im Radio, alte Menschen im Straßenverkehr, bessere Meinung über Hessen, die Suche nach der Einstiegsfolge und die Erklärung, wie die ganze Scheiße hier eigentlich damals anfung.

Schlechtes Timing im Radio, alte Menschen im Straßenverkehr, bessere Meinung über Hessen, die Suche nach der Einstiegsfolge und die Erklärung, wie die ganze Scheiße hier eigentlich damals anfung.

Nirgends hat man seine Ruhe, Rückblicke ab sofort mit Verlinkung ins Jahr, endlich wieder Kleidung, pathologisches Festival in Hildesheim und der Duft des Sommers.

Draußen ja, aber bitte ohne Menschen, Gefühle durch die Gitarre, die stromlose Mutter, der überfüllte Wald am Park, der unsportliche Roger und die Erinnerungen ans Burnout wiegen schwer auf der Seele.
PS: Sorry für die miserable Qualität des Episodenbildes. Es wurde aufgenommen vor 15 Jahren mit einem Sony Ericsson K800i, dem so ziemlich heißesten Scheiß, den es damals gab.

Einfach abrasiert, Milchshakes mit 80er Jahre Flashback, olles MacBook reaktiviert, beziehungstechnisch ziemlich deprimierender Rückblick, und als der Bastard zum ersten Mal im Internet auftauchte.
Bastard PDF Magazine Ausgaben 1 – 11 + Interview Edition (150MB zip)

Schnaubend und pfeifend gibts neues aus Migränien, ohne Notizen und ohne Wirbel aber dafür mit Krustenbraten und Regen.

Erinnerungen an Holland, kaputte Schultern werden so bleiben, Wetter passt perfekt zum langen Wochenende und MACHT ENDLICH DIE LINKE SPUR FREI!

Umgeleitete Unseriöslichkeiten, zerspätete Berichterstattung von medialem Konsum, zusammengefahrene Scheiße und übereinandergeschlagenes Gebein, Aufleben von schlummernder Verbitterung und nirgends gibts mehr echtes Leben als hier!
Und weil ich euch mag, ein paar Wallpaper, alle im Format 4.032 x 3.024.
Litauen 1 | Litauen II | Litauen III | Litauen IV

Aufgebrauchte Reserven, ausgetauschte Federbetten, iMacs ohne Rückseite mit hohem Wiederverkaufswert, Flucht trotz schlechtem Wetter, was geschah mit Sporty-Soffie, Erinnerungen an den 11. September und ich freue mich über jeden Kommentar, aber bitte hört auf, mir zu drohen.

So viele Episoden und noch immer kein bisschen relevant. Immerhin gab’s einen Audiokommentar like it’s 2010 und ansonsten ist das hier relativ unspektakulär. Ähnlich wie der Jahreswechsel 99/2000.
Stefan Raab singt mit der Bloodhound Gang.

Mehrzweckzimmer herumgeräumt, keine Playlist dafür aber ein Becher aus Emaille, ein neues iPhone mit alter Hülle und ein Rückblick ins letzte Jahr des alten Jahrtausends mit AOL Usernamen, dem Gefühl der Zukunft, der uninteressanten Sonnenfinsternis, ohne Nadine aber mit den Foo Fighters im Bus und dem deutschen Roadtrip an die Nordsee.

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