Der Tag der heute ist, war gestern noch morgen, jedenfalls bei mir. Das Leergut ist endlich zu Geld und Scherben gemacht worden und ich hab mir noch ein bisschen Gras besorgt.

Der Tag der heute ist, war gestern noch morgen, jedenfalls bei mir. Das Leergut ist endlich zu Geld und Scherben gemacht worden und ich hab mir noch ein bisschen Gras besorgt.

Schaltbarer Leihwagen, wer bremst schon für Menschen, der Mandalorianer muss sich nicht um Hausaufgaben kümmern und Inspektionen braucht auch kein Mensch, also ich jedenfalls nicht. Oder mein Auto.

Stress am frühesten Morgen, Paprika am Tellerrand, mordende fränkische Monarchen und am besten alle Dinge wegwerfen, wenn sie nicht gerade aus Litauen kommen.

Kein Bock auf Kuscheln, keine Tannenbäume mehr da, nirgends kommt man raus und wenn doch weiß keiner, wer Vorfahrt hat oder ich fahre einfach über Rot und andere quer über die ganze Autobahn.

Dauernd müssen Dinge getan werden und wenn man was vergisst, kann man einfach nicht videokonferenzend sein. Außerdem sind Dienstage keine Mittwochen, vor allem wenn man neue iPads hat oder im Kaufland-Klo gefickt wird.

Alles wieder auf normal und nervtötend, letzte Einkäufe vor dem Feierabend und die Kassiererin möchte nicht erkannt werden.

Lieber zu spät als gar nicht, umständliche Herumfahrerei ist immer noch besser als Flink-Bote zu sein und der Thorsten wird nicht nur älter sondern auch besungen.

Noch immer schlechtestes Wetter, schon wieder will das Auto was von mir und der alternde Körper gewinnt am Ende trotzdemst.

Es ist noch immer grau aber dafür ein bisschen musikalischer.

Irgendwas mit Menschenfleisch, Ausgelassenheit to the max und Grabkerzenabzocke wegen fehlendem Wechselgeld.
