Zerschobene Tage zur Feier des Tages, monumentale Geschichten aus Mittelerde, Vögeln auf Folie, Ärzte am litauischen Pavillon und noch immer nicht wirklich so richtig.

Zerschobene Tage zur Feier des Tages, monumentale Geschichten aus Mittelerde, Vögeln auf Folie, Ärzte am litauischen Pavillon und noch immer nicht wirklich so richtig.

Noch nicht so richtig gesund, schon wieder hereinkaufend gewesen, schlechte und nicht ganz so gute Berufe und reparierte Mittel für vertikalen Transport.

Fünf km/h Eigenbedarf, ramontische Verabredungen im Centro, Bestätigung meiner Vermutung, viele Grüße und Bedankungen für Dreibeinigkeiten und abends besser nix mehr essen.

Geschmacksneutral und unbesiegbar im Rewe unterwegs, mit nur einem Strich unter verseuchten wohnen und keine Massage vom Anrufbeantworter bekommen.

Letzter Freigang vor der offiziellen Quarantäne, zerschobene E-Bike Pläne, ausverkaufte Beschäftigungen, Vögel auf Schallplatten, reissende Bäche, Versöhnung mit der Apfeluhr und Erinnerungen an die Einsamkeit.

Brühende Hühner mit Placebo-Effekt und Zersperrungen wegen Lächerlichkeiten.

Als die Mauern fielen, wenn die Würste unten zusammen sind, wie Picard einfach doch noch gut wurde und warum ist blaue Milch am Mund so teuer?

Apokalyptische Fieberträume bis zum Rand der Galaxis und minimaler Aufwand für lobotomierte.

Total krank irgendwie aber noch immer kein Corona, Uschi operiert nicht am offenen Gehirn, alle tragen Maske nur die Moderatöse nicht und auf dem Friedhof sind kaum lebende Menschen.

Mit weniger Beuteln rückwärts aus München, Verkettung von Umständen mit Angst in Duisburg, verzögerte Zeitmaschine, Misanthrop unter Stress und irgendwie fühl ich mich kränkelnd.
