Offline wie StudiVZ, verbittert wie Jodorowsky und überholt und abgehängt wie Deutschlands Corona-Politik. Puh. Und ich dachte, das hätten wir mittlerweile alles hinter uns.

Offline wie StudiVZ, verbittert wie Jodorowsky und überholt und abgehängt wie Deutschlands Corona-Politik. Puh. Und ich dachte, das hätten wir mittlerweile alles hinter uns.

Voll Bock auf depressive Niedergeschlagenheit, gar kein Bock auf neuerliche Nachbarn, nur noch 50 Minuten bis Düsseldorf, Spucktücher zu Hemden, sklavenfreie Schokolade und Obst für Mutti.

Trügerisches Wetter, unsoziale Verkehrsteilnehmer, erfrischende Dreifaltigkeit, jeder braucht irgendwas und Beweisfotos gegen fehlende Hereinkäufe bringen Sprühflaschen mit nach Hause.

Ohne Corona und ohne Mozartkugeln aus Salzburg zurück, warum ich wieder blogge und was aus Projekt Schweinebauch wurde.

Menschen auf Rollbändern, französische Gebäckschnecken, steinige Muppets, wo gibt’s Dörrfleisch und warum treffe ich dauernd Nachbarn?

Schlechte Gerüche und fremde Gefühle, neue Apps für alte Zettel von neuen Packstationen, neue Lieblingsband bestellt, Cornelis weiß mehr als ihr und geht doch mal wieder ins Museum!

Helikoptereltern im Halteverbot, alter Schweiß und noch ältere Menschen, belegte Parkplätze von bekackten Nachbarn, bellende Mini-Arschlochhunde, Umzugsordner und was habt ihr eigentlich für eine Heizung?

Duftende Autos ohne Bäume, Freunde interessieren mich nicht, gute Musik zum Schwitzen, stückiges Eis ist Schmutz aber ansonsten ist alle okee.

Heraufnahme trotz ohne der Gerät, Freuerei über positive Dinge, die verfluchte Mutter und ihr karpotter Spülkasten, Currywurst am frühen Targ und perfekt überhaupt nicht funktionierende Pläne.

Beinaher Amoklauf wegen karpottem Bluetooth, kein ehrenwertes Haus mehr, trauriges Emmerich, Obdachlose ohne EC-Gerät und keine Gesetze gegen frühes MIttagessen.

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