Eine durchschnittliche Folge mit dem summenden Nazi, einem verpassten Tennis-Match, dem trollenden Navi, Gummi und Schoggi statt Hufen und Schnäbeln, dem einzigen Grund für Twitter und mit Olaf und Katarina.

Eine durchschnittliche Folge mit dem summenden Nazi, einem verpassten Tennis-Match, dem trollenden Navi, Gummi und Schoggi statt Hufen und Schnäbeln, dem einzigen Grund für Twitter und mit Olaf und Katarina.

Endlich wieder Sport für alte weiße Männer, total unabhängige Getränke-Verkostung, digitaler Schriftverkehr via Brief und Holgers ungeschönter Blick auf die Pflegesituation.

Zu viel tropische Früchte, endlich mal Schlangenbildung in der richtigen Reihenfolge, neue Musique von Billie und Christus in den Ohren und ein richtig echtes Gewinnspiel.

Heute mit Fahrrad-DJ, Stoppschild-Parker, Krankenkassen-App, verklebten Paketen, Lorenz unter der Kuppel, tiefergelegten Autos, der mehrwissenden Nachmacherin, Omas beim Feierabend-Einkauf und früher war das hier alles noch viel freischnäuziger.

Fast schon bisschen zu viel heute, vor allem bei gutem Wetter und feierlichem Tag, den der Atheist euch gerne erklärt, Verkehrsregeln beim Schule umrunden gelernt, noch immer kein Hattrick und im Zwiegespräch mit einem von zwei Dennissen.
Shownotes (Wenn Dennis schon keine hat):
Tonscherben Gästezimmer mit mir

Ein Toastpreis zum Tagesstart, aufgewärmtes Essen beim Spülen, Kommentarverbot für Lorenzo, unbeschwerte Roséwein-Zeiten und dann aber auch ab nach Hause, bevor alle komplett durchdrehen und mein Schädel platzt.

Mit Gedicht in den Tag, mit nicht näher definiertem Irgendwas vom DHL Dealer, mit Migräne nach Hause und mit Lärm in den Schlaf.

Nonbinärfreie Grüße, langsamer Start in den Tag, schon wieder eine Milch-Niete, Zwei-Drittel-Hattrick mit Black Beauty und ein insgesamt ziemlich schwitziger und klebriger Tag.

Jetzt schon zu warm, alles weggefressen, gestresste Verdauung, zu wenig Druckluft im Gesicht, damals waren Sommer und Musiken noch von Güte und wie lecker ist es eigentlich, wenn Firmen auf akute Züge aufspringen.

Den Frühling sollte man genießen, solange es noch geht, im Notfall auch ungeduscht und ohne Socken. Und meine Mutter braucht wohl dringend mal wieder ein paar Beziehungen.

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