Schon wieder mal nicht mehr auf dem Festivum zwischen Gruftis und Gruftösinnen dafür aber zwischen neidischen Nerds im Kino ohne irgendwas zu wissen.

Schon wieder mal nicht mehr auf dem Festivum zwischen Gruftis und Gruftösinnen dafür aber zwischen neidischen Nerds im Kino ohne irgendwas zu wissen.

Musikalische Zwangsbeschallung, sechsspurige Verwirrung, kein Kuchen mehr für mich und Sommer ist einfach nur viel zu anstrengend.

Lieber alleine unter dem Wegs statt randvoll mit Zeugs und ohne Essen, sicherheitshalber immer das Headset dabei und das meiste ist verschreibungspflichtig.

Am Samstagvormittag auf dem Bett rumgammelnd erzählt der Onkel heute von freigestellter Freizeit mit Stress in den allerletzten Zügen, die natürlich Verspätung hatten, dem komplett leergesaugten Sozialakku, den Lieferproblemen von ansonsten eigentlich ziemlich guten Bissen aus Im und am Ende fährt er nicht nur zum Rewe sondern fliegt auch noch ins All.

Heute leider kein Herumlungern, stattdessen mit leerem Magen-Darm-Trakt in brüllender Hitze jede Menge Dinge und Sachen erledigt, sehr kalten und sehr langen Kaffee getrunken, mal wieder über unfähige Autofahrer aufgeregt und über den Verbleib von Grandma Death sinniert.

Grenzenlos von spät nach früh, mittlerweile wird’s einfach viel zu teuer um zu gönnen, Pokemons in den Wechseljahren haben noch mehr Ferien als sie dachten und endlich gibt’s wieder Spocht im Fernsehen.

So langsam hat es sich ausgepimmelt, Einkaufslisten mit Sonderfunktionen braucht kein Mensch und Milch ist nicht gleich Milch vor allem nicht, wenn dich der Hafer sticht.

Gruseliges Belauschen, Nachhilfe im Kalten Krieg und berühmte Geburts- und Todestage.

Unpassende Bekleidung mit Verzögerung, Linienbusse ohne Höchstgeschwindigkeit, das doppelte Fahrschülchen, die gar nicht so lustige aber trotzdem witzige Serie und Deppen mit Mikrofonen.

Bedenklicher Regen, agressive Expansion, nostalgischer Urlaub und Toilettenpapier-Rationierung.
Und hier geht’s zum besagten Instagram Post mit Gewünnspielerei!

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