Endlich mal wieder ein bisschen im Draußen. Mit Tieren. Und ohne Menschen. Jedenfalls fast.

Endlich mal wieder ein bisschen im Draußen. Mit Tieren. Und ohne Menschen. Jedenfalls fast.

Optimismus am Arsch, Fieber ist größer als Rotze, kartenlose Ferndiagnose und wie läuft’s untenrum eigentlich?

Knarzend, knarrend, hustend und ganz ohne Hotel in die neue Woche, ganz nah dran am richtigen Mittagessen und keine Ahnung, wie die Woche weitergehen soll.

Poser im Stau, Rolf Maier-Bode geht auch heute noch klar, Freitag ist Waschtag, Sonntag ist Wahltag und für Mugshots gibt’s Schlüsselanhänger!

Länger geschlafen trotz Terminen, Reste essen vergessen, der Papst muss bleiben, der Tiefspüler nicht, Häufchen im Wandel der Zeit und letzte Gedanken.

Unter dem Wegs im chønen Ruhrgebiet, Herz gebrochen vom kranken Kind und Finger in den Arsch geschoben bekommen.

Waffeln statt Streuselkuchen und Kinderarzt statt Kardiologe.

Koffeinbefreiter Tagesstart, voll Bock auf ne ganz normale Woche, kein Bock auf Streudienst dafür aber umso mehr auf sahnige Muh-Muhs.

Unendliche Verzögerungen, für weniger Scheiße auf dem Planeten, früher im Heim jedoch nicht im Feierabend und passt gut auf, welche Tabletten eure Eltern so futtern.

Wer schläft, sündigt nicht. Und wer verdaut, schläft nicht. Wer Straßenbahn fährt, streikt und wer früher übern Rand gemalt hat ist heute ein Arschloch.

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