Von Köln nach Düsseldorf nach Köln und irgendwas mit arroganten Stimmen, supernetten Podcaster:innen und jetzt schon viel zu vielen Leuten für eine gesamte Woche.

Von Köln nach Düsseldorf nach Köln und irgendwas mit arroganten Stimmen, supernetten Podcaster:innen und jetzt schon viel zu vielen Leuten für eine gesamte Woche.

Beweise für die nicht existente Realität, Idioten mit Hologrammen, verschobene Mülltonnen und Masturbieren mit, wegen, trotz oder gegen Migräne.

Arbeitsfaules Obst, die Angst vor unbekannten Burgern aus aller Welt und die sich überschneidende Verantwortung bei der Müllentsorgung.

Spekulierendes Saisongebäck im feuchten Spätsommer, Paketabgabe mit Hindernissen und schwerkraftlose Spitznamen für einschienige Hängebahnen mit Denkmalschutz.

Sichtungsprotokoll, Verzicht auf Rechte, Verlust von Kreislauf und die Rückkehr der Griechen.

Nichts aufgebaut statt nicht geschwebt, in the mood for the Modus, spätes Duschen wegen pfeifenden Terminen, Dosenfutter zum Abendessen und die dreifaltige Zuckerfreiheits-Freiheit.

Gute Laune trotz ekelhaftem Essen, verhurten E-Scootern und schlechtem Design.

Gelegenheit gepackt und trotzdem ist der Tag im Arsch. Aber nicht so sehr wie der von Leuten, die ihre Ausfahrt verpassen, also so richtig.

Minutenlanger Verkehr trotz Verengung, nummerierte Porsches, Kaffee vom Hütchenspieler mit Placebo-Effekt und semi-erotische Elektroschocks.

Unterwegs in den Abgründen des Internets. Und: Freud und Leid liegen dicht beieinander. Jedenfalls wenn es um Kakerlaken geht.
