Mal wieder Klogeschichten, Mulders Smartphone, hohe Schlößer und deren Männer, Hurensöhne ohne Blinker, ein Tag voller Wetter und Gottes Zorn.

Mal wieder Klogeschichten, Mulders Smartphone, hohe Schlößer und deren Männer, Hurensöhne ohne Blinker, ein Tag voller Wetter und Gottes Zorn.

Podcamp, Nerds, Castronauten, Werbung, neues Equipment, Hindenburg und Castro-Cast.

Einhundert Girls, kein Pfeifen ohne Betablocker, Homeoffice to the max, von der Muse geküsst und der Singstar-Battle mit Stefan geht in die heiße Phase.

Arbeitnehmerfreundliche Behördengänge, die langhaarige Exekutive, die verpennte Überweisung und total lustige Leute bei Twitter.

Opa, Essen, Wetter, ToDos und 2016.

Rentner im Dunkeln, rückwärts einfach so durch, vanillefarbener Übergang, niemals allein dank Nintendo, Hehlerware aus Duisburg und Gelsenkirchen heißt nicht Gladbeck sondern Kirchhellen.

Duisburg, Mülheim, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Hilden und Monheim mit Laptops, dicken Walzen, Schnee, der Atta-Höhle, Dave im Stau, einzelnen Burgern und Idioten in Baustellen.

Verregnet aber früh und pünktlich, vor oder hinter der Kreuzung, der Eunuch grüßt WMNWAKS, Spasti im Parkhaus, freundliche Erinnerung und der schwarze König vor Gericht.

Drei Tage auf der Bohrinsel, Apfeltasche aufs Dach, falsche Stimmen, kein Band drum, mal wieder total wichtig und schon wieder alles vergessen.

Das Gegentum der Euphorie, die gelaunte Laune, relative Telko, gesprühte Kopfschmerzen, richtig wichtig am Freitag, Essen bitte nur ohne Leute und Entscheidungen, traurige Nuggets am Hafen und irgendwas mit Skorpionen und Steinböcken.
