Weltheruntergang von jetzt auf gleich, meist ganz anders als wie im Wetterbericht, aber doch nicht nur schlecht und eine ausgiebige Antwort auf einen Audiokommentar.

Weltheruntergang von jetzt auf gleich, meist ganz anders als wie im Wetterbericht, aber doch nicht nur schlecht und eine ausgiebige Antwort auf einen Audiokommentar.

Explodierter Kaffee am Morgen, mittelmässige Mettwürstchen zum späten Mittag, entspannte Kackmusik in der Pause und zum Feierabend hin ein bisschen voller statt ein bisschen leerer.

Verfehlter Wetterbericht, Essen im Fokus und vielleicht raus aus dem Hausmarkt, falsches Geld fürs Klo, einer neuer Donut-Laden und nur noch ein kleines bisschen.

Durch die kleine Schwester, seit langem mal wieder richtig gearbeitet, die unterschichtige Unterschicht, verschwitzte Telko, Winke-Stinke-Bastard und verschobenes Büro.

Fehlende Wurzeln in Routinen, nix am Hut mit Hörspielen, Fusionierungs- und Umstrukturierungswahnsinn und Mutti bekommt Schritte gemacht.

Geschenkte Arbeitskraft, kompaktes Ausdrücken und die Sache mit dem Recorder und dem Mikrofon.

Hier gibt’s keine Shownotes. Aber sieh’s mal positiv: so kannst du dir die Folge selbst erschließen und hinterher behaupten, du hättest ein interaktives Podcast-Erlebnis gehabt.

Der verpuppte Antichrist, Jochens wunderbare Welt des Fussballs, der gerührte aber kommentarlose Bastard, der umgebaute Ikea und der nummernlose Sternenkrieg.

Doch keine Überraschung, dafür Test-Heraufnahme, die eigentlich, wie ich finde, schon ziemlich geil klingt, auch ohne externes Mikrofon. Allerdings sorgt mein ins Mikro atmen für eine ganze Menge ziemlich dumpfer, lauter Sounds. Dabei hab ich das Teil gar nicht so nah an den Mund gehalten. (That’s what she said!) Mhm… Und ziemlich leise war die Aufnahme auch. Musste ordentlich hochschrauben. Aber das ist vermutlich nur eine Einstellungssache.

Bekacktes Wochenende ahead, Nachzahlen bitte, der gute Ton macht die Musik und endlich mal wieder Bettelei deluxe.
