Nahrungsbeschaffungsmaßnahmen zwischen den Tagen, Gebäck hinter Glas, enttäuschende Verkehrsunfälle und zwanghafte Musikkritik.

Nahrungsbeschaffungsmaßnahmen zwischen den Tagen, Gebäck hinter Glas, enttäuschende Verkehrsunfälle und zwanghafte Musikkritik.

Unkontrollierter Nervenkitzel, Arschritzen im Schaufenster, verklemmte Nächte und Krieg der strömenden Musikdienste.

Ein buntes Potpourri aus Schmerzen, schwedischen Schnecken und Popcorn im Kaffee.

Sitzschlaf dank Entkleidung, finalisierte und hängende Cliffe und man soll den Griechen nicht vor dem Abend loben.

Niemals aufgeben, niemals kapitulieren! Und wenn’s nicht anders geht, auch mal Kaffee mit Kuhmilch trinken. FUCKYEAH!!!

Erst gings, dann doch wieder nicht und am Ende vermutlich nie wieder.

Wer mich zerhacken und zerficken will, muss früherer aufstehen, Arschloch!

Wettlauf in die Hauptstadt mit innerdeutscher Grenzüberschreitung, danach verlängerte Congress-Besichtigung, komprimierte Sightseerei ohne E-Scooter, mehr Stücke als Mauer, der beste und freundlichste Døner der Stadt und zum Schluss noch abgesperrte Experimental-Labore mit Kameraüberwachung und fliegende Punkte gegen die üble Keit.

Noch keine Aliens und auch keine Updates. Dafür aber Erinnerungen an andere Podcasts, Pferdekutschen auf den Straßen und andere Menschen im selben Zimmer.

Mit vollen Proviant-Taschen über alle Autobahnen, sinnfreies Geblitze, farbenfrohe Verdauung und überfüllte Raststätten.

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