Benutzerfreundliche Bedienerei, Struktur und Pragmatismus für den Gewinn, alleine im Büro, wieder mal chaotische Kackscheiße und mein Sitz ist verstellt.

Benutzerfreundliche Bedienerei, Struktur und Pragmatismus für den Gewinn, alleine im Büro, wieder mal chaotische Kackscheiße und mein Sitz ist verstellt.

Gerade mal Montag und schon wieder nur kackscheiße, Doppeltaschen auf Einfachschulter, 5000 Elemente via Bluetooth, Klimaschutz kennt kein Pardon und alleine sein ist im Moment irgendwie das beste.

Durch Rheinland-Pfalz in Richtung Frankfurt, keine Werbung, keine Episodennummern und keine Kommentare mehr, jedenfalls beim Kastenfisch, dem Conny gewunken, Blitzerei an Heiligabend und warum ich immer dauernd Geld brauche.

Ich bin sprachlos. Fast. Und noch in der Testphase, was die Einstellungen betrifft.

Müdiges und kacklauniges Mittagessen, mal wieder Drama beim strömen, das Shoert wurde verlost, zuhause warten ein bis zwei Päckchen und gestern bin ich nicht im draußen gewesen.

Keiner wills machen, aber alle können es besser, wieder mal eben alles nebenbei und zwischendurch, keiner hatte Hunger, ich dafür jetzt umso mehr und Schriftarten braucht doch keiner.

Persönliche Emails und Burnout-ToDos, vergangene Euphorie, auf der Suche nach ’ner richtig guten Mütze und mein Kleiderschrank ist monochrom.

Flackern im Auge, doch wieder raus, das Kind der Ärzte, T-Shirts kann man auch kaufen, vierzigjährige Außerirdische, virtuell abgestorbene Arme und gefälschtes Lego ist okay.

Keine neue Kraft im Urlaub, schmerzhafter Start in den Tag, nächstes Mal besser zuhören, alle wollen helfen und beim Gewinnspiel zählt nur Sympathie.

Tja Freunde, das wars! Noch ein paar Episoden hiervon und von Nachricht Eins und von Akira Akkurat, und dann hat der ganze Spaß hier bald ein Ende. Hui!
