Sprachcomputer heute und morgen, gesprochene Medikamentenlieder sind nur halb lustig, graue Haare dafür aber mindestens doppelt so locker wie Kniescheiben.

Sprachcomputer heute und morgen, gesprochene Medikamentenlieder sind nur halb lustig, graue Haare dafür aber mindestens doppelt so locker wie Kniescheiben.

Es geht noch schlimmer als bisherig. Sediert und unter Einfluss von Betäubungsmitteln jammere ich über verlorene Zähne und aufkeimende Depressionen.

Kleine Computer aus Papier, Pakete auf großer Reise, der Behälter ist voll, meine Gedanken sind immer bei Max und mein Schreibtisch ist nicht ergonomisch.

Ein Tag wie jeder andere, mit Autowaschen aber ohne Oktoberfest, mit Hurenbøcken an Zebrastreifen und auf der Straße vor mir und mit Schlagzeugsolo ohne Han.

Mit der Backe an der Taste, endlich mal wieder die Sucht befriedigt, Yves Saint und die Maschine spielen Street Fighter und der lange Arm des Yogalehrers.

Unterwegs im Wald der Krogs.

Vier Strohhalme machen noch keine Trophäe, in keinster Weise ausgelastet, Briefmarken aus der Sesamstrasse und dunkle Milch in Tafelform.

Regen in Hyrule, Herzen oder Ausdauer, das neue Toilettenpapier, lärmende Anlagen, flacher Schirm, schon wieder mal kein Sport mehr und und Support auch nicht so wirklich.

Wie wir zu Ex-Vorbild-Eltern wurden, warum ich den Millennium Falcon mal wieder nicht kaufte, weniger Kontakt und mehr Abstand, das Kind will frittierte Ochsen und alle anderen anscheinend nur neue Fernseher.

Vielen Dank an Tim für die Verkündung des meistgehassten Podcast 2020 (mit meinem ollen Zoom H2, weshalb ich mir eine dicke Träne verdrücken musste) und herzliche Wünsche auch von mir an den Gewinner-Cast. Die Siegertrophäe ist unterwegs!

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