Blutrünstige Erzfeinde, rutschende Nudeln und gerührte Eier mit geheimen Zutaten und wir brauchen mehr Respekt für Filmschaffende!

Blutrünstige Erzfeinde, rutschende Nudeln und gerührte Eier mit geheimen Zutaten und wir brauchen mehr Respekt für Filmschaffende!

Nur noch ein Monat, die letzten werden die langweiligsten sein, meine Zeit ist begrenzt und morgen arbeite ich ohne Hose.

Eingeklagter Urlaub, durchsichtige Kotze und immer die selbe Laune bitte.

Toilettenpapier bunkern ja nein vielleicht, es riecht nach Desinfektion, handgemachte Mägde und Entschleunigung find ich irgendwie gar nicht so schlecht.

Als man noch einfach so Zigaretten kaufen konnte, wenn der Montag besser als das ganze Wochenende ist, die Problematik der Freigabe der Familie und der gute Duft des goldenen Brauns.
Hier mein Aufruf und hier meine Referenzen.

Austauschbare Migräne mit litauischem Bier in verschiedenen Farben, kompakte Infos als Gast-Podcaster im Geheim(hat)en, versäumte Mahlzeiten wegen nicht besuchter Websites, lange draußen wegen Körpersprache und Einladungen in Talkshows.

Traurige Mittagspausengeschichte, Geräusche im Regen, echte Bäume und Gedanken beim Spazierengehen.

Viel gemacht und trotzdem nichts geschafft, dafür endlich kein Gestrüpp mehr, ägyptische Nasszellen und Erinnerungen an die frühen 2000er.

Dinge gehen ungerade am laufenden Band. Aber man soll sich halt nicht aufregen.

Bitte nicht mehr so viele Scheiße, dafür mehr Stålenhag, noch mal Grönemeyer auch wenn alles schon gesagt ist, vielen Dank an Michael und an Kai, die geile Sau namens P4 und eigentlich will ich doch einfach nur berühmt werden.
