Auf die Autobahn gedongelt, Platz in der Garage geschafft, Büro abgebaut, im Auto rumgefingert und ein Lied für den Virus gesungen.

Auf die Autobahn gedongelt, Platz in der Garage geschafft, Büro abgebaut, im Auto rumgefingert und ein Lied für den Virus gesungen.

NES repariert, rumgeschlängelt und bis Level 12 geklotzt, Otto gehört, Fisch gegessen, keinen Teppich gekauft und über Familie Tripple-L gelacht.

Letzter Podcast vor der Tankstelle, mal wieder in der Agentur gewesen, Momentaufnahme eines temporären Dauerzustandes und lieber drüberbrüllen als abschalten.

Kleines Stimmungstief und großer Drang nach Weite und Abstand von allem, niemand schreibt mir Mails aber Marcel hört hardcore und trotzdem will der Bildschirm nicht mitspielen.

Schwere Tagesstarts, veraltete Trends neu entdeckt, Probleme der Nachrichtenübermittlung, Zombieapokalypse am Schweinestall, Autobahnstimmung am Feldweg und besoffene Weihnachtsmänner.

Unentschlossenes Kinderspielzeug, illegale Briefwähler, frittierte Masken und das Ende eines schönes Tages.

Noch kein Präsident für Amerikaland, niemand macht mir was zu Essen, früher schmeckten Kinder besser, endlich mal eine richtige Kanzlei und brennende Frauen aus Frankreich.

Erich Kästner weiß, was schön ist. Mein Chinese weiß, was lecker ist. Und die Supergeeks wissen, welchen Merch ihr wollt.
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Wunderschönes Norddeutschland, klassische Radiomoderation und ich vermisse mein altes Telefon und will aber auf keinen Fall mehr tanken.

Erbrochene Gefühle, gute und späte Heimwege, schon wieder Verschiebungen, alte Dinge sind einfach doch immer irgendwie besser, Zuhause ist die Küche kalt und es hat mich mal wieder erwischt.
